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Kinder- und Jugendschutz
Seit Mitte der 90ger Jahre fanden vormittags thematische Veranstaltungen im Regenbogenbus in Zusammenarbeit mit Schulen, Kindertagesstätten und offenen Einrichtungen statt.
Zur Auseinandersetzung mit den Gefährdungs- und Risikopotentialen wurde das Medium Film genutzt.
Am Nachmittag besuchten die Kinder und Jugendlichen den Regenbogenbus als mobile Kinder- und Jugendeinrichtung.
 
Die jungen Menschen gestalteten dort gemeinsam
mit zwei Pädagogen ihre Freizeit, erzieherische Aspekte
spielten dabei immer eine wesentliche Rolle.

 
 
 
 
 
 
 
In der Fortschreibung des Jugendhilfeplanes wurde 2005 festgelegt:
 
Im Rahmen des Kooperationsprojektes "JaKoP" steht nur noch 1 pädagogische Fachkraft zur Verfügung.
Die Angebote im Nachmittagsbereich können nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Besonders in den Gefährdungsbereichen
"Gewalt" und "Medien" sind Angebote durchzuführen.
Die Angebotspalette ist stärker auf die Zielgruppe der Erziehungsberechtigten auszurichten.
Zwischen Schule und Jugendhilfe sollen Vernetzungsstrukturen ausgebaut und erweitert werden.
Kommunen, Kindertageseinrichtungen und freien Trägern der Jugendhilfe sollen verstärkt
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